Nordpfalz-Grundschule

Herzlich Willkommen


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Die Nordpfalz-Grundschule findet sich in der idyllisch gelegenen nordpfälzischen Gemeinde Alsenz in Rheinland-Pfalz am Fuße des
Donnersberges (687 m) im Donnersbergkreis/Pfalz.

Die Nordpfalz - Grundschule Alsenz

Die Kinder kommen aus Alsenz, Oberndorf, Mannweiler-Cölln und Kalkofen. Sie werden in einem eigenen Anbau unterrichtet.

Ihr Team der Nordpfalzschule

 
 

Aktuelles29 Schulanfängerinnen und Schulanfänger erhalten ihre „Lesetüte“

Am 23. September war es endlich so weit: Aus den Händen ihrer
Schulpaten erhielten die Mädchen und Jungen der beiden ersten
Klassen der Nordpfalz-Grundschule Alsenz ihre persönliche
„Lesetüte“.
Die „Bücherhütte“ in Rockenhausen hatte das besondere Projekt
zur Leseförderung gestartet. Vor den Sommerferien gestalteten die
Schülerinnen und Schüler der zweiten Klassen jeweils eine Tüte, die
dann von der „Bücherhütte“ mit einem Erstlesebuch und weiteren
Materialien (Lesezeichen, Stundenplan, Luftballon und Elternbrief)
befüllt wurde.
Nachdem sich die beiden ersten Klassen und die beiden dritten
Klassen mit ihren Lehrerinnen im Musiksaal der Grundschule
eingefunden hatten, Frau Lünser-Pietsch (Klassenlehrerin der 1a)
bei ihrer Begrüßung auf die Wichtigkeit des Lesens hingewiesen
hatte und ein gemeinsames Lied zum Thema „Lesen“ gesungen
wurde, konnten die aufgeregten Schulneulinge aus den Händen
ihrer Schulpatin bzw. ihres Schulpaten die hübsch bemalte Lesetüte
freudig und gespannt entgegennehmen.

Veröffentlicht am 25.09.2016

 

AktuellesEinschulung der „ABC-Schützen“ am 30.08.2016

Einen Tag nach dem offiziellen Start ins Schuljahr 2016/17
war es endlich auch für die Mädchen und Jungen der beiden
ersten Klassen soweit: am Dienstag, den 30. August 2016
durften sie nun auch in die Schule!Der „Erste Schultag“ begann für die 29 Kinder mit einem ökumenischen Einschulungsgottesdienst in der ev. Kirche in Alsenz.
Der neue Gemeindepfarrer, Herr Joachim Wenz, sowie die
katholische Gemeindereferentin, Frau Jutta Zwehn-Gaul,
führten durch den Gottesdienst, der im Religionsunterricht vor
den Sommerferien in den damaligen Klassen 2 und 3 (jetzt 3
und 4) vorbereitet worden war und unter dem Thema „Gut
behütet“ stand.
Im Anschluss an den Gottesdienst fand im Mehrzweckraum der
Nordpfalz-Grundschule die Einschulungsfeier statt.
Die Schulleiterin, Frau Silke Zepp, begrüßte zunächst die
Hauptpersonen des Vormittags, die sichtlich aufgeregten
Erstklässler, stellte dann allen Anwesenden nochmals die
beiden Klassenlehrerinnen, Frau Karin Lünser-Pietsch und
Frau Ulrike Melzer, vor. Auch an dieser Feier wirkten alle
Klassen der Grundschule mit Lied- und Wortbeiträgen mit,
um so ihre neuen Mitschülerinnen und Mitschüler in der
Grundschule willkommen zu heißen.
Frau Daniela Heller, Schulelternsprecherin der Nordpfalz-
Grundschule, war bei der kleinen Feierstunde auch zugegen
und begrüßte im Namen der Elternschaft die „Neuen“ mit
ihren Eltern.
Es wurde aber nicht nur gefeiert, sondern auch gearbeitet. Für
die Kinder begann dann in den Klassen 1a und 1b der häufig
zitierte „Ernst des Lebens“. Beide Klassenlehrerinnen hatten
die erste Unterrichtsstunde für die Schulanfänger/innen
vorbereitet, derweil konnten es sich Eltern, Großeltern und
sonstige Verwandte im Elterncafé gemütlich machen und auf
das Ende des ersten Schultages warten, um ihre Kinder wieder
in Empfang zu nehmen.
Das herrliche Sommerwetter wurde reichlich genutzt, um auf
dem Schulhof diesen besonderen Tag im Leben der Kinder im
Bild festzuhalten.
Die herrlichen Schultüten der Mädchen und Jungen, von den
Eltern oder in den Kindergärten gebastelt, dürfen bei einem
Bericht über die Einschulung natürlich nicht unerwähnt
bleiben.

Veröffentlicht am 11.09.2016

 

Aktuelles23 Mädchen und Jungen sagen „Tschüss“

23 Mädchen und Jungen sagen „Tschüss“
Der letzte Schultag vor den Sommerferien war für die Klasse 4 der
Grundschule gleichzeitig der l e t z t e Schultag in ihrer Schule.
Im Beisein von Familienangehörigen wurden die Kinder von der
Grundschule verabschiedet. Dazu hatten alle Klassen etwas
vorbereitet und den „Abgängern“, erkennbar an ihren blauen TShirts,
im Mehrzweckraum der Schule präsentiert. Zunächst entließ
aber die Schulleiterin mit aufmunternden Worten die Kinder, deren
Wege nun in unterschiedliche Schulen führen werden.
Die erste Klasse verabschiedete sich mit einem „Becher-Rap“, die
beiden zweiten Klassen sangen gemeinsam ein Lied und die dritte
Klasse hatte Glückskleeblätter mit guten Wünschen gebastelt.
Alle Kinder der Klassen 1 bis 3 wünschten den Schülerinnen und
Schülern musikalisch „Viel Glück und viel Segen“. Auch die
Blockflöten-AG beteiligte sich mit zwei Musikstücken an der Feier.
Die Viertklässler selbst boten ihren Angehörigen ein kleines
Programm mit „Socken-Theater“ und einem musikalischen Beitrag.
Mit den Eltern und der Klassenlehrerin, die mit dem letzten
Schultag ebenfalls die Alsenzer Grundschule verlassen hat, gab es
zum Abschluss im Klassensaal noch ein „Kuchen-Frühstück“, bevor
es dann an die Aushändigung der Abschlusszeugnisse ging und um
11.55 Uhr die „großen Ferien“ - sehnlichst erwartet – nun endlich
beginnen konnten.

Veröffentlicht am 17.07.2016

 

AktuellesGrundschulchor singt beim Alsenzer Dorffest

Am letzten Samstag wurde in Alsenz das zweite interkulturelle Dorffest der
Ortsgemeinde am und im Dorfgemeinschaftshaus gefeiert.
Wie auch im letzten Jahr, so beteiligte sich auch dieses Mal die Grundschule
mit Gesangsbeiträgen, passend zum Anlass des Festes.
Viele Kinder hatten sich im Hof des Dorfgemeinschaftshauses am
Nachmittag eingefunden und sangen unter Leitung von Frau Melzer und
mit Unterstützung einiger Lehrkräfte verschiedene Lieder, die bei den
zahlreichen Zuhörern mit viel Applaus bedacht wurden.

Veröffentlicht am 13.07.2016

 

Projekt„Forschertage“ in der Nordpfalz-Grundschule Alsenz

In der kurzen Schulwoche vom 2. bis zum 4. Mai fanden in der
Nordpfalz-Grundschule Projekttage statt.
Als großes Rahmenthema hatte man sich das „Forschen und
Experimentieren“ im naturwissenschaftlichen/technischen Bereich
als Betätigungsfeld für die drei „Forschertage“ ausgesucht.

In 7 Forscherteams (die Schülerinnen und Schüler konnten sich
einige Tage zuvor in die Gruppen – je nach Interessenslage –
einwählen) arbeiteten die Kinder klassenübergreifend an den
Themen „Strom“, „Magnetismus“, „Akustik“, „Optik“,
„Technisches Bauen“, „Bionik“ und „Wasser“.

- Forscherteam „Strom“
Frau Pietsch informierte die Kinder über die Gefährlichkeit von
Strom bei falscher Handhabung, es wurden Stromkreise gebaut,
Wand- und Deckenleuchten in selbst gestalteten Puppenstuben
installiert, eine selbst konstruierte Taschenlampe wurde zum
Leuchten gebracht und Spaß hatten die kleinen Forscher am
„Geschicklichkeitsbaum“. Dass man Strom auch im Fach
Mathematik einsetzen kann, bewies das „Rechenquiz“, das
mit einer Kontrollleuchte die richtigen Lösungen bestätigte.
Die Stromerzeugung mit Handgeneratoren sowie die Sonne als
Energiequelle waren weitere Themen in dieser Forschergruppe.

- Forscherteam „Magnetismus“
Bei Frau Paul erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass wir
überall in unserem Alltag mit Magneten zu tun haben: so wurden
Magnettafeln, Magnetspiele, magnetische Schranktüren,
magnetische Seifenhalter usw. eingangs erwähnt. Die Kinder
erforschten die Kraft von Magneten und inwieweit ein Magnet
verschiedene Stoffe (Wasser, Holz und Papier) mit seiner Kraft
durchdringen kann. Höhepunkt der Forscherarbeit war sicher der
Versuch, ein Auto mit Magnetkraft zu parken. Neben der
Erforschung des Magnetfeldes erfuhren die Kinder, dass wir auf
dem größten Magneten leben, den wir überhaupt kennen: die
Erde.

- Forscherteam „Akustik“
Hier wurde während der Projekttage erforscht, was Geräusche
sind und wie sie entstehen, wie das menschliche Ohr Geräusche
und Klänge aufnimmt und diese an unser Gehirn weiterleitet.
Anhand verschiedener Instrumente konnte ausprobiert werden,
wie Töne entstehen, wie man die Tonhöhe verändern kann und
welche Klangunterschiede es gibt. Frau Melzer war hier die
Forschungsgruppenleiterin.

- Forscherteam "Optik“
„Ich sehe was, und was siehst du?“ - Das war die zentrale Frage,
mit der sich die Mädchen und Jungen in der Forschergruppe bei
Frau Schulte-Raab beschäftigten. In zahlreichen Experimenten,
u.a. mit der zu bearbeitenden Bildertrickkiste, konnten die
kleinen Forscher feststellen, dass sie oftmals durch die unterschiedlichsten
Bilder optisch getäuscht werden. In der Gruppe
wurden verschiedene Objekte erstellt, z.B. Regenbogengucker,
Kreisel, Daumenkinos, Folienbilder, 3 D – Hände usw.
Die Kinder aus dieser Gruppe nahmen ganz sicher die Erkenntnis
mit nach Hause, dass wir in unserer Umwelt eigentlich in einem
„Augenzirkus“ leben.

- Forscherteam „Technisches Spielzeug“
Bei Frau Bornstein sollten die Kinder herausfinden, wie Spielzeuge
und technische Geräte funktionieren. So wurde das Thema
„Balance“ anhand einer tropfenden Kerze den Kindern nahegebracht,
mit der gewonnenen Erkenntnis bauten die Kinder -
mit der Unterstützung von Frau Milferstedt – balancierende
Tiere, ein Naturmobile und eine Marktwaage.
Das Forschungsbereich „Gummiantrieb“ wurde u.a. anhand von
Booten, gebaut aus Milchtüten, bearbeitet.
Gummibärchen wurden von einem Katapult aus fliegend durch
das Klassenzimmer geschickt, ebenso erging es Kronkorken, die
durch die Spannung des Gummiringes plötzlich auch fliegen
konnten. Zum Thema „Reibung“ wurde aus Streichholzschachteln
eine krabbelnde Spinne gebaut, aus Kronkorken wurde ein
Kronkorkendreher geschaffen, daran konnten die Schülerinnen
und Schüler die Funktionsweise von Zahnrädern erforschen und
erkennen.

- Forschungsteam „Alles nur geklaut“ - Bionik
Frau Grützenbach bot in ihrer Forschungsgruppe verschiedene
Versuche aus dem Bereich der Bionik an. Dieser relativ neue
naturwissenschaftliche Bereich bearbeitet Themen aus der
Biologie und der Technik, daher auch der Name.
Fallschirm, Taucherflossen, Klettverschluss – auf die Erfindung
dieser Gegenstände hat die Natur uns Menschen gebracht. Die
Prokjektgruppe beschäftigte sich mit der Natur als Erfinder.
Nach dem Vorbild des Tintenfisches wurden Luftballonraketen
und Luftballonautos gebaut, „stromlinienförmige“ Meerestiere
geknetet und im Wasser auch ausprobiert. Nach dem Vorbild der
Pusteblume wurden Fallschirme und andere Flugobjekte gebaut,
auch gab es Versuche zum Lotusblüten-Effekt. Schließlich wurde
auch bewiesen, dass man Papier so falten kann, dass es die
Stabilität von Palmenblättern erhält.

- Forschungsteam „Was Wasser alles kann“
In dieser Gruppe bei Frau Zimmer ging es zeitweise nass zu,
was natürlich bei diesem Thema nicht außergewöhnlich ist.
Die Forscherinnen und Forscher erfuhren etwas von der
Oberflächenspannung des Wassers, was gut beim Versuch
„Pfefferwasser“ oder auch beim Experiment „Wassertropfen
auf einer Geldmünze“, beobachtet werden konnte.
Eier konnte man im Wassergefäß schweben sehen, Eierschalen
wurden von Essig- und Zitronensäure zerstört, erkannt, dass Öl
und Wasser keine chemischen Freunde sind, es wurden auch
vereinfachte Lavalampen nachgebaut. Dass man ein gefülltes
Wasserglas umdrehen kann und ein Stück Pappe es verschloss,
war eine weitere physikalische Erkenntnis.

Am Präsentationstag konnten sich viele Gäste von den Ergebnissen
der Forschertage informieren, alle Kinder konnten in den einzelnen
Gruppen zwei Mitmachaktionen durchführen und einen Stempel
erwerben. Am Ende gab es für alle Kinder ein kleines Präsent.
Sowohl Erwachsene als auch Kinder konnten schätzen, wie viele
Erbsen in einer Flasche enthalten waren, für die Sieger gab es auch
hierfür Geschenke.
Stärken konnte man sich im Elterncafé, organisiert und betreut
von Frau Feikert und einem Helferteam aus der Elternschaft.
Drei lehrreiche Tage gingen am Spätnachmittag des 4. Mai zu
Ende, alle Beteiligten waren sich einig, dass solche besonderen
„Schultage“ unbedingt wiederholt werden sollten.

Veröffentlicht am 31.05.2016

 

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